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Werkzeug · Workshop

Prototyping

Vom Wunschbild zum belastbaren Entwurf: Prototyping macht Annahmen sichtbar, bevor teure Technik gebaut wird.

Papier vor Pixel

Der teuerste Weg zu einem Dashboard führt über die Datenpipeline. Der günstigste über ein Blatt Papier. Ein Prototyp zwingt alle Beteiligten, sich auf konkrete Inhalte zu einigen, bevor jemand eine Tabelle anfasst — und deckt Unstimmigkeiten auf, die in Anforderungsdokumenten unsichtbar bleiben.

Ein Nachmittag statt drei Wochen

In einem Prototyping-Workshop entstehen typischerweise zwei bis drei Entwürfe, die sich bewusst widersprechen. Die Diskussion darüber, welcher Entwurf welche Entscheidung besser unterstützt, ist der eigentliche Ertrag. Das Ergebnis ist kein hübsches Bild, sondern eine geklärte Erwartung.

Was danach passiert

Der Prototyp wird zur Anforderung — sauber überführt, etwa über den DRP. Umsetzungsteams bekommen damit eine Vorlage, über die nicht mehr verhandelt werden muss, und Auftraggeber sehen früh, worauf sie sich einlassen.

Ein Entwurf in einer Stunde klärt mehr als ein Konzept in vier Wochen.

Unverbindliches Erstgespräch